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Für den heutigen Tag versprachen die Modelle Instabile Luftmassen mit einem nettem Energiepotential ( Cape bis 2000 J/kg).
Genauso vor Starkregen, kräftigen Böen und Hagel wird gewarnt.

Genau diese Wetterlage konnte man dann heute auch Beobachten. Mehr dazu im Bericht....

 

In Wickede (Ruhr)  frischte der Wind auf und es setze der Regen ein. Nach kurze Zeit wurde aus der frischen Brise und dem leichten konvektiven Regen, schnell sehr böiger Wind und aus dem leichten Regen wurde ein handfester Starkregen.

Auto fahren war bei dieser Sicht nicht ganz einfach. Deshalb wurde aus sicherheitsgründen am Seitenstreifen geparkt. Als der Regen etwas nachlies fuhr ich weiter.

Mal schauen wo das ganze Wasser seinen Weg bahnen möchte. Da die Gullis die Wassermassen  nicht fassen konnen floss das Wasser ungehindert in einfahrten und Höfe. Hier direkt vor eine Hauswand.
Schlimmer traf es die Menschen in Witten-Herbede, dort vielen in kurzer Zeit bis zu 35l/m². Es wurden unmengen von schlamm in eine Strasse getragen.

 

Wenig Wasser war es nicht...

Oberhalb des Hofes konnte man gut sehen was mit dem Wasser geschah.

Dort wo ein Pfütze zu erkennen ist, ist normalerweise ein Gulli! Das Vassungsvermögen ist erschöft und möglicherweise ist dieser wie so oft zu stark verunreinigt.

An anderer Stelle, wie hier am Meinerkwald trat ein kleiner Bach über die Ufer.

 

Hier floss noch zusätzlich Regenwasser von der Strasse aus, herunter zum Bach.

Auch hier war die Carporteinfahrt überflutet.

 

Ein überqueren an dieser Stelle war nur noch mit dem Auto möglich.

 

 

So schnell das Wasser auch stieg, so schnell war es auch wieder weg. Eine dreiviertel Stunde später hatte sich die Lage wieder beruhigt.

Hier noch ein wenig Rückseitenwetter...

Den ein oder anderen Blitz konnte ich noch erwischen.

Auch Mammaten bildeten sich aus.

 

In der Ferne sah man noch ein paar Türmchen in die Höhe wachsen.

Felder und Wiesen konnten diese Wassermassen auch nicht  Absorbieren.

Netter Ausblick...

Auch hier war die Wassermasse einfach zu mächtig.

 

Jede Menge Sand wurde über die Fahrbarn gespült.

 

An diesem Tage hatten die BOS wieder reichlich zu tun.