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Am 20.5. packten wir wieder unser Chasingequipment. Bei geringer Scherung in einer einigermaßen labilen Atmosphäre hofften wir auf Gewitter.

 

 

 

 

Allzu weit fahren wollten wir nicht, da es wahrscheinlich war, dass sich die Zellen in der windschwachen Atmosphäre nicht lange am Leben halten können. So blieben wir zunächst im Raum Essen und beobachteten die Cumuli, wie sie sich aufblähten und wieder zusammen fielen.

 

 

 

 

Natürlich hofften wir, dass eine dieser Cumuli zum Cumulonimbus heranwuchs, aber trotz viel versprechender Ansätze wurde daraus nichts. Bis schließlich eine Zelle bei Düsseldorf auslöste. An einer Straße bei Ratingen-Homberg konnten wir sie gut ablichten.

 

 


Die Zelle brachte im Raum Düsseldorf Starkregen und Hagel. Durch die geringe Zuggeschwindigkeit kamen beträchtliche Mengen Niederschlag zusammen und es konnte sich, wie wir auf der A44 selbst sahen, eine Hageldecke ausbilden. Der Bereich der Hageldecke hatte allerdings nur eine Breite von mehreren 100 m.