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Am 10.06.2010 war es mal wieder soweit.
Eine neue Gewitterlage stand bevor.
Doch dieses ließ auf sich warten und zwar sehr lange.
Den ganzen Tag über beobachtete ich mit meinen Freunden
schon die Wetterlage, interpretierten immer wieder die
neuesten Wettermodellläufe um für das was da kommen sollte
gewappnet zu sein.
Als erstes löste es im Saarland
und südlichen Baden-Württemberg aus.
Die Gewitter waren unglaublich stark für die Uhrzeit.
Denn es war mittlerweile schon 22 Uhr.
Im weiterem Verlauf war abzusehen das die Gewitter sich
zunehmend nach Nordösten verlagern.
Also was machen wir jetzt?
Wir setzten eine Telefon-Konferenz an
um unser weiteres vorgehen zu besprechen.

Mit dabei waren auch wieder unsere Münsterländer Kollegen die
aber diesmal wohl vom ganzen nicht so viel abbekommen sollten.
Im Laufe des Gesprächs haben wir uns entschlossen uns
Richtung Paderborn in das östliche NRW zu begeben.
Elmar, Patrick und ich machten uns somit gegen
halb 1 in der Nacht nach Paderborn auf.

In Paderborn angekommen sondierten wir die aktuelle
Lage der Gewitter und beschlossen den Gewittern entgegen
zu fahren. Wir führen weiter Richtung Süden nach
Bad Wünnenberg und dann nach Bleiwäsche in der Nähe
der Aabachtalsperre.
Dort haben wir einen guten Aussichtspunkt gefunden
und hatten in weiter Ferne schon das Gewitter ausgemacht.
Es war sehr Blitzaktiv, ein sogenanntes Stroboskopgewitter.
Fast jede Sekunde war ein Blitz zu vernehmen.

Mittlerweile war es schon halb 4 Uhr Morgens.
Leider zog nun vom schwächeren Teil der Zelle regen auf uns zu.
Somit mussten wir einen Standortwechsel machen.
Was leider sehr wenig brachte. Denn der Regen breitete sich
sehr schnell aus uns machte das Fotografieren leider unmöglich.
Kurze Zeit darauf bekamen wir Besuch von Dennis Oswald.
Dieser machte sich genauso wie wir auf den Weg um zu chasen.
Er hatte aber im Gegensatz weit mehr Kilometer auf dem Tacho.
Er kam vom Kölner raum über Siegen bis nach Bad Wünneberg
um die Gewitter zu beobachten.

Am 10.06.2010 war es mal wieder soweit.
Eine neue Gewitterlage stand bevor.
Doch dieses ließ auf sich warten und zwar sehr lange.
Den ganzen Tag über beobachtete ich mit meinen Freunden
schon die Wetterlage, interpretierten immer wieder die
neuesten Wettermodellläufe um für das was da kommen sollte
gewappnet zu sein.
Als erstes löste es im Saarland
und südlichen Baden-Württemberg aus.
Die Gewitter waren unglaublich stark für die Uhrzeit.
Denn es war mittlerweile schon 22 Uhr.
Im weiterem Verlauf war abzusehen das die Gewitter sich
zunehmend nach Nordösten verlagern.
Also was machen wir jetzt?
Wir setzten eine Telefon-Konferenz an
um unser weiteres vorgehen zu besprechen.

Mit dabei waren auch wieder unsere Münsterländer Kollegen die
aber diesmal wohl vom ganzen nicht so viel abbekommen sollten.
Im Laufe des Gesprächs haben wir uns entschlossen uns
Richtung Paderborn in das östliche NRW zu begeben.
Elmar, Patrick und ich machten uns somit gegen
halb 1 in der Nacht nach Paderborn auf.

In Paderborn angekommen sondierten wir die aktuelle
Lage der Gewitter und beschlossen den Gewittern entgegen
zu fahren. Wir führen weiter Richtung Süden nach
Bad Wünnenberg und dann nach Bleiwäsche in der Nähe
der Aabachtalsperre.






Dort haben wir einen guten Aussichtspunkt gefunden
und hatten in weiter Ferne schon das Gewitter ausgemacht.
Es war sehr Blitzaktiv, ein sogenanntes Stroboskopgewitter.
Fast jede Sekunde war ein Blitz zu vernehmen.

Mittlerweile war es schon halb 4 Uhr Morgens.
Leider zog nun vom schwächeren Teil der Zelle regen auf uns zu.
Somit mussten wir einen Standortwechsel machen.
Was leider sehr wenig brachte. Denn der Regen breitete sich
sehr schnell aus uns machte das Fotografieren leider unmöglich.
Kurze Zeit darauf bekamen wir Besuch von Dennis Oswald.
Dieser machte sich genauso wie wir auf den Weg um zu chasen.
Er hatte aber im Gegensatz weit mehr Kilometer auf dem Tacho.
Er kam vom Kölner raum über Siegen bis nach Bad Wünneberg
um die Gewitter zu beobachten.

Ich filmte Nebenbei das abziehende Gewitter weiter und konnte
durch glück ein paar schöne Blitzentladungen einfangen.
Das Gewitter zog weiter und wir
verlagerten unseren Standort erneut.
Jetzt war die Frage ob wir weiter an den Zellen dran
bleiben oder ob wir nach Hause fahren.
Wir beobachteten während der Fahrt weiter das
Radar und bemerkten das Südlich hinter der abziehenden
Zelle Neuentwicklungen statt fanden.
Somit fuhren wir weiter Richtung Hessen.
Bis wir beinah in schon in Kassel waren.

Es war mittlerweile schon halb 5 Uhr morgens und
es wurde langsam hell.
Die Gewitterzellen die wir anfahren wollten verlagerten
sich zusehends Richtung Nordosten und waren
schon beinahe unerreichbar für uns.
Somit positionierten wir uns bei
Volkmarsen in der Nähe von Warburg.
Dort beobachteten wir noch eine Zeitlang die
Quellungen im Morgengrauen.
und konnten noch sehr starke Schwerewellen sehen die
ich selber so auch noch nie gesehen habe.
Die Wind und Geschwindigkeitsscherung musste also noch beachtlich sein.
So fuhren wir noch ein paar Kilometer weiter nach Breuna um
auf einer Anhöhe noch eine bessere Sicht auf die Zellen zu haben.

Dort konnten wir folgende Bilder machen:









Nun machten wir uns um 5.30 Uhr wieder
auf den Weg zurück nach Dortmund.
Denn wir waren mittlerweile an einen
Punkt gekommen wo nix mehr ging.
Wir 3 waren alle Müde und Kaputt von
diesem Nightchase in Hessen.
Doch es sollte noch etwas dauern
bis wir wieder zuhause waren.
Denn zwischen Anröchte und Soest war die A44 vollgesperrt.
Gegen 8 Uhr morgen waren wir dann aus dem
Stau raus und konnten über Landwege durch Soest wieder
auf die Autobahn fahren und waren dann gegen 9.30 zuhause.
Kleines Manko an diesem erfolgreichen Tag.
Ich musste leider um 12 Uhr Arbeiten.
Doch da musste ich jetzt durch.
Abends um 21,30 zuhause angekommen viel ich dann tot ins Bett,
Doch es hatte sich gelohnt.
Denn die Durststrecke nach Gewittern war vorerst beendet.